
Liposomales Curcumin von Vitamunda – vielfältige Wirkung mit hoher Bioverfügbarkeit
Inhaltsverzeichnis
Curcumin ist in der Kurkumawurzel enthalten, die in pulverisierter Form als Gewürz viele Speisen bereichern kann. Allerdings ist in dieser Form die Bioverfügbarkeit für den menschlichen Körper eher gering. Wenn Sie von den positiven Effekten des Curcumin profitieren wollen, empfiehlt sich die (zusätzliche) Einnahme der Substanz als Nahrungsergänzung. Liposomales Curcumin von Vitamunda ist besonders hoch bioverfügbar. Warum die Supplementierung so wertvoll für Sie ist und was Sie sonst noch dazu wissen sollten, darum geht es im Folgenden.
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Kurkuma – Gewürz und Heilmittel zugleich
Die Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, ist ein Ingwergewächs aus Südasien. Sie wurde in China sowie Indien und Indonesien bereits vor über 4000 Jahren als Nahrungs- und Heilmittel genutzt. Auch heute noch wird die Pflanze in verschiedenen Gebieten der Welt kultiviert.
Wenn Sie die Kurkuma als Gewürz verwenden wollen, können Sie sie als gelbes Pulver nutzen oder frisch von der Knolle abreiben. Sie eignet sich für zahlreiche Speisen – beispielsweise viele asiatische Gerichte oder zum Würzen von Suppen, Gemüse oder Shakes. Außerdem ist Kurkuma im Currypulver enthalten.
Geschmacklich ist die Gelbwurz milder als Ingwer, hat aber einige ingwerähnliche Aromen. Gourmets sprechen von pfeffrigen und bittererdigen Geschmacksnuancen mit einem leicht holzigen und süßlichen Bouquet. Das Gewürz sollte nicht zu stark zum Einsatz kommen. Und sein Aroma soll am besten herauskommen, wenn es in etwas Öl angewärmt wird. Das soll im Übrigen auch die Bioverfügbarkeit des Curcumins verbessern.
Curcumin ist als sekundärer Pflanzenstoff in der Kurkuma enthalten und wird aus der getrockneten Wurzel gewonnen. Es gibt der Gelbwurz als Hauptpigment die gelbe Farbe. Bevor es darum geht, warum Liposomales Curcumin von Vitamunda besonders hoch bioverfügbar ist, wollen wir uns einige Effekte und gesundheitliche Wirkungen der Pflanze anschauen.
Curcumin ist in der Kurkumawurzel enthalten und wird heute auch als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.
Gut für Verdauung, Entgiftung und Gewichtsabnahme
Kurkuma kurbelt dank des enthaltenen Curcumins und des ätherischen Öls Turmeron die Verdauung an, indem es die Produktion von Gallenflüssigkeit und Magensaft anregt. Da vermehrt Verdauungssäfte ausgeschüttet werden, wird die Darmflora reguliert, was bestimmten Verdauungsproblemen wie Verstopfung, Blähungen oder Sodbrennen vorbeugt. Die vermehrt in der Galle enthaltene Flüssigkeit unterstützt zudem die Fettverdauung. Außerdem kann Kurkuma verkrampfte Muskelfasern im Bereich des Magen-Darm-Trakts beruhigen und dadurch die Verdauung verbessern.
Kurkuma wird bereits seit vielen Tausend Jahren im Ayurveda zur Entgiftung eingesetzt. Diese Wirkung kann man sich natürlich auch heute noch zunutze machen. So soll Kurkuma beispielsweise die Quecksilberkonzentration im Körper verringern sowie Leber- und Nierenwerte verbessern. Dank der antibakteriellen Wirkung soll Kurkuma zudem Parasiten, Viren und Bakterien im Organismus bekämpfen und bei deren Ausleitung helfen.
Curcumin unterstützt die Lipidverdauung, was vor allem übergewichtigen Menschen bei der Gewichtsabnahme helfen soll. Außerdem wird dem Curcumin zugesprochen, dass es Fettzellen zerstört sowie die Bildung von neuem Fettgewebe behindert. Das kann ebenfalls hilfreich beim Abnehmen sein. Da die Substanz außerdem den Stoffwechsel ankurbelt, kann die Fetteinlagerung im Körper erschwert werden.
Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten von Curcumin
Curcumin werden zahlreiche positive Eigenschaften nachgesagt. Es soll unter anderem entzündungshemmend, entgiftend, appetitanregend, antioxidativ, schmerzstillend, antibakteriell, krebshemmend, herzstärkend und leberschützend wirken. Es kann unter anderem bei folgenden Beschwerden hilfreich sein:
- Leichte Verdauungsstörungen oder Probleme mit der Gallenblase
- Reizdarm-Syndrom und Magen-Darmgeschwüre
- Entzündliche Erkrankungen im Darm, in den Gelenken oder im Auge
- Alzheimer-Demenz, Depressionen, Epilepsie
- Weitere neuropsychiatrische oder neurodegenerative Erkrankungen
- Übergewicht mit Folgekrankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose, Herzkrankheiten oder Fettstoffwechselstörungen
- Verschiedene Krebserkrankungen (Haut- und Blutkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs oder Krebs in Mund und Bauchspeicheldrüse)
12 Studien zur Curcumin-Wirkung
Curcumin wurde in zahlreichen Studien untersucht. Nicht alle zeigten eine hundertprozentige Wirkung der Substanz, andere Untersuchungen müssen fortgesetzt werden. Dennoch gibt es auch viele erfolgreiche Studien zu positiven gesundheitlichen Effekten von Curcumin. Dazu einige Beispiele:
Antioxidative Wirkung
- Die Oxidation im menschlichen Körper wird durch freie Radikale ausgelöst. Sie verläuft schleichend und kann zahlreiche Beschwerden auslösen – von frühzeitiger Hautalterung über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs. Curcumin hat antioxidative Eigenschaften.1) Es gibt Untersuchungen, die die Vermutung aufkommen lassen, dass Curcumin antioxidative Enzyme bei ihrer Tätigkeit fördert. 2) 3)
- Die antioxidative Wirkung von Curcumin geht mit ihren entündungshemmenden Eigenschaften einher. Das ist u.a. für Sportler interessant, die aufgrund von oxidativem Stress bei hartem Training schnell Mikrorisse in den Muskeln bekommen können. Entzünden sich diese, kommt es zu Muskelkater. Die Einnahme von Curcumin kann Muskelschäden reduzieren sowie die Muskelkatersymptome deutlich verbessern. 4)
Verdauungsorgane
- Darm: Darmpolypen nahmen bei einer halbjährlichen täglichen Einnahme von Curcumin in Anzahl und Größe ab. 5)
- Galle: Die Gabe von 20 mg Curcumin verbesserte die Kontraktion der Gallenblase. 6)
- Magen: Nachdem Patienten vier Wochen lang Curcumin erhielten (3 g/Tag), waren bei der Hälfte davon die Magen- und Duodenalgeschwüre (häufige Erkrankung des Magen-Darm-Trakts) abgeheilt. 7)
Rheuma
- 18 Patienten mit rheumatoider Arthritis erhielten täglich 1,2 g Curcumin. Im Ergebnis zeigte sich eine tendenzielle Verbesserung der Beschwerden. 8)
- In zwei Studien erhielten Rheumapatienten zusätzlich zur konventionellen Behandlung am Tag entweder 0,2 g oder 0,4 g Curcumin. Bei den Patienten mit Curcuminzusatz besserten sich die Beschwerden deutlicher als nur mit der konventionellen Therapie. 9)
Herz
- Patienten mit einer Herzkrankheit erhielten unterschiedliche Dosen Curcumin. Mit geringeren Curcumindosen zeigte sich eine Senkung des Gesamtcholesterins sowie das LDL-Cholesterins. 10)
Krebs
- Eine Studie wies u.a. nach, dass Curcumin die Empfindlichkeit unterschiedlicher Tumore (z.B. Haut-, Darm- und Prostatakrebs) gegenüber einer Chemotherapie (Bestrahlung) erhöht. 11)
- Brustkrebspatientinnen vertrugen die Bestrahlungsbehandlung dank der täglichen Einnahme einer Kurkumazubereitung (6 g) besser als diejenigen, die nur ein Plazebo erhielten. 12)
Liposomales Curcumin von Vitamunda: 100 % reine und vegane Inhaltsstoffe
Wie weiter oben bereits erwähnt, hat Curcmin in der Nahrung eine vergleichsweise schlechte Bioverfügbarkeit. Das heißt, Ihr Körper kann es schwerer aufnehmen und verarbeiten. Ähnliches gilt für herkömmliche Supplemente. Liposomale Nahrungsergänzungen dagegen „überspringen“ die Hürden und gelangen direkt ins Blut. Wie das genau funktioniert, wird hier erläutert.
Die Besonderheit des liposomalen Curcumins von Vitamunda ist seine enorm hohe Bioverfügbarkeit. Diese wird u.a. durch die natürlichen Liposomen erreicht, die bei der Herstellung verwendet werden. Hinzu kommt, dass ausschließlich reine und aktive Inhaltsstoffe im liposomales Curcumin von Vitamunda enthalten sind – nichts kann die Wirkung bremsen oder beeinträchtigen.
Es handelt sich um eine vegane liposomale Nahrungsergänzung, die frei ist von Laktose, Gluten, GMO, Soja sowie Konservierungs- und künstlichen Farb-, Geschmacks- und Geruchsstoffen. Eine Dose liposomales Curcumin enthält 60 Kapseln, von denen Sie laut Empfehlung von Vitamunda täglich 2 Stück mit viel Wasser einnehmen.
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Quellen:
1) http://eprints.mums.ac.ir/16603/1/1-s2.0-S1756464615000092-main.pdf
2) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17569207/
3) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25688638/
4) https://faseb.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1096/fasebj.31.1_supplement.lb766
5) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16757216/
6) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10102956/
7) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11485087/
8) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7390600/
9) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20657536/
10) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19151449/
11) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20924967/
12) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23745991/
Rechtliche Anmerkungen:
Die Informationen in diesem Artikel stammen zum Teil aus der Natur- und Erfahrungsheilkunde und sind daher möglicherweise nicht durchgängig wissenschaftlich anerkannt. Die Einnahme der hier empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel erfolgt in eigener Verantwortung der Anwender! Der Verfasser dieses Artikels kann für eventuelle Nachteile, die aus den Hinweisen und Beschreibungen resultieren, keine Haftung übernehmen. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder wenn Sie Zweifel haben, ob die Einnahme eines oder mehrerer dieser Mittel für Sie geeignet ist, fragen Sie bitte vorher Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Dieser Artikel bietet keinen Ersatz für persönlichen medizinischen Rat.